- Aktienverkauf: Ungünstige Steuerregel bei Geschäften vor 2009
- Steuerrecht: Widersprüchliche Angaben im Fahrtenbuch machen es wertlos
- Haushaltsnahe Dienstleistung: Handwerkerrechnung kann steuerlich verpuffen
- Steuerrecht: Leistung für gestohlenes Firmenfahrzeug ist Betriebseinnahme
- Selbstanzeige: Die richtige Vorgehensweise aus Sicht des Fiskus
- Erhaltungsaufwand: Umfassende Baumaßnahmen gefährden den Werbungskostenabzug
- Steuerrecht: Solizuschlag war 2005 verfassungsgemäß
- Imbiss: Trennung zwischen vollem und ermäßigtem Umsatzsteuersatz
- Haushaltsnahe Dienstleistungen: Neuer Höchstbetrag von 1.200 Euro gilt erst seit 2009
- Nachträgliche Abzugsposten: Steuerberater kann Verspätung verschulden
- Betriebsrente: Arbeiter und Angestellte sind im Grundsatz gleich
- Kindergeld: Wer doppelt kassiert, zahlt für 10 Jahre zurück
- Werbungskosten: Telefongebühren bei Dienstreise sind absetzbar
- Vollkaskoversicherung: «Rote Ampel» und Sonnenblendung bringt 50 Prozent Abschlag
- Gebühren für private Hochschule: Auch «außergewöhnlich hohe» Studienkosten sind nicht immer belastend
- Verbrauchsgüterkaufvorschriften: Gelten nicht bei Versteigerung durch öffentlich bestellten Versteigerer
- Körperschaftsteuer: GmbH hat Aussicht auf Erstattung für alte Jahre
- Kfz-Haftpflichtversicherung: Kauf ohne Mehrwertsteuer kann keine Mehrwertsteuer bringen
- Bankrecht: Das Geldinstitut ist nur Zahlstelle, nicht Empfänger
- Kreditinstitute: Müssen ihre Preis- und Leistungsverzeichnisse Verbraucherschutzverbänden nicht zur Verfügung stellen
- Eigene Steuerakte: Steuerzahler haben kein Recht auf Einsicht
- Hartz IV: Die Abwrackprämie wird nicht angerechnet
- Stiftungsrecht: Zahlungen an Destinatäre sind keine Kapitaleinkünfte
- Eigenheimzulage: Kann tatsächlichen Wohnbedarf senken
- Schenkkreis: Gewinne aus Pyramidenspiel sind steuerpflichtig
- Verwaltungsrecht: Permanenter Streit vor den Kindern führt zur Schließung des Kindergartens
- Betriebsveranstaltungen: Auch drei «Feste» können mit Fiskusbeteiligung bezuschusst werden
- Zwangsvollstreckung: Für Ehegatten des Schuldners beruflich notwendiges Kfz nicht pfändbar
- Werbungskosten: Fahrten zu mehreren Filialen sind keine Dienstreisen
- Hausratversicherung: Eine Armatur muss nicht vom Fachmann ausgetauscht werden
- Schenkungsteuer: Bezahlt der Schenker noch Zinsen und Tilgung, so spart der Beschenkte nur einmal
- Einkommensteuererklärung 2009: Das vereinfachte Formular vermeiden
- Beamtenrecht: Nur weil Steinmeier gehen musste, muss nicht auch ein Referent gehen
- Onlinevertrieb eines Computerspiels: Zulässig
- Weihnachtsgratifikationen für Betriebsrentner: Zahlung über mehrere Jahre hinweg bindet Arbeitgeber
- Kfz in falscher Farbe geliefert: Erheblicher Sachmangel gegeben
- Entfernungspauschale: Pendler können zwischen Bus und Auto wählen
- Haushaltsnahe Dienstleistungen: Neuer Erlass vom Fiskus
- Steuerrecht: Big-Brother-Gewinn ist hart erarbeitet - und mit dem Fiskus zu teilen
- Spekulationsgeschäft: Steuerpflicht entsteht auch beim Zwangsverkauf
- Steuerrecht: Auch bei Fahrzeitverkürzung sind Umzugskosten nicht immer absetzbar
- Geldwerter Vorteil: Entschädigung statt Dienstwagen bringt Lohnsteuer
- Verspätungszuschläge: muss auch der Nachfolger begleichen
- Urheberrechtsverletzungen: Verfassungsbeschwerde gegen Deckelung der Abmahnkosten gescheitert
- Bauabzugsteuer: Für die Anmeldung das richtige Finanzamt wählen
- Wettbewerbsrecht: 30 Prozent über Konkurrenz dürfen nicht verlangt werden
- Bankdaten-Austausch mit USA: SWIFT-Interimsabkommen scheitert an Widerstand des EU-Parlaments
- Erbschaftsteuerreform 2009: Karlsruhe prüft Verfassungsmäßigkeit
- Krankenversicherung: Freiwillig Versicherte werden auch für Privatrente zur Kasse gebeten
- Zinslos gestundete Ausgleichszahlungen: dürfen nichts «kosten»
- Mieter: Hat Anspruch auf ausreichende Elektrizitätsversorgung
- Fiktive Quellensteuer: Keine Anrechnung auf erhaltene Stückzinsen bei Verkauf ausländischer Anleihen?
- Verwaltungsrecht: Die IHK hat einen großen Spielraum
- Werbungskosten: Polizeihund zu Hause ist keine Privatsache
- Hartz IV-Regelsätze: Verfassungswidrig
- Bekanntgabe: Durch Computer-Fax übermittelte Einspruchsentscheidung ist unwirksam
- Kündigung: Wer deutsche Anweisungen nicht lesen kann, lernt es beim Brief des Arbeitgebers
- LRS: Nur mit einem Amtsarztattest können Steuern gespart werden
- AG-Hauptversammlung: Aktionäre dürfen Beschränkungen ihres Frage- und Rederechts per Satzung regeln
- GmbH-Anteile: In welcher Höhe zählt ein realisierter Verlust?
- Beamtenrecht: Polizisten müssen sich «privat» umziehen
- Werbungskosten: «Fahr doch vor, du ...!» lässt Finanzminister Schäuble kalt
- Werbungskosten: Abzug von Bewirtung gelingt immer öfter
- Künstliche Befruchtung: Ab 40 Jahren gibt es keinen 4. Versuch mehr
- Kindergeld: Arbeit in einem parteinahen Verband ist keine «Berufsausbildung»
- Zuwendung an Schwiegerkind: Können bei Scheitern der Ehe jetzt einfacher zurückgefordert werden
- Gewerblicher Grundstückshandel: Einlage in KG gehört dazu
- Wohnungskündigung: Auch Nichten und Neffen können Eigenbedarf begründen
- Partyservice: Kommt ein Gedeck dazu, werden 19 statt 7 Prozent Mehrwertsteuer fällig
- Promotionsmöglichkeit: Darf bei gewerblicher Promotionsberatung ausgeschlossen werden
- Lohnsteuerpauschalierung: Ersparnis durch Gehaltsumwandlung
- Schüler-Unfallversicherung: Zweimal fahren ist geschützt, aber nicht zweimal zum selben Ziel
- Zusammenveranlagung: Polen dürfen gegenüber Deutschen nicht bevorteilt werden
- Gestohlene Daten: Bundesverfassungsgericht soll Frage der Verwertbarkeit klären
- Betriebsrat: Soll eine Teilzeitbeschäftigte erheblich mehr als vorher arbeiten...
- Handwerkerleistungen: Neuer Höchstbetrag von 1.200 Euro gilt erst seit 2009
- «Geschicklichkeitsspiel» im Internet: Versprochene Preise sind verbindlich
- Steuerfreiheit: Übernahme der Kosten für Kinderbetreuung gehört dazu
- Ärztlicher Kunstfehler: Auch im Nachtdienst gewissenhaft arbeiten
- Außergewöhnliche Belastungen: Großeltern reisen auf eigene Rechnung zum Enkel ins Ausland
- Mangelnde Deutschkenntnisse: Können Kündigung rechtfertigen
- Bestandskräftiger Steuerbescheid: Berichtigung wegen offenbarer Unrichtigkeit
- Sozialversicherung: Beim Betuppen der Sozialkasse nicht allzu plump vorgehen
- Steuerrechtslage: Ist eine Frist noch nicht abgelaufen, darf sie verkürzt werden...
- Kündigung eines Mietverhältnisses: Auch Wohnbedarf von Nichten oder Neffen stellt Eigenbedarf dar
- Vorsteuerabzug: Trotz Ausweises eines zu hohen Steuersatzes möglich
- Werbungskosten: Auch eine Dienstreise mit privatem Flair wird (teilweise) anerkannt
- Berufsgeheimnisträgerschutz: Steuerberater wollen einbezogen werden
- Feuerversicherung: Wer gewählt hat, muss nicht nach Ausnahmen davon suchen
- «Freiwillige»: Haben jetzt auch sieben Jahre Zeit
- Schwerbehindertenvertretung: Wahlvorschläge und Stützunterschriften im Original einzureichen
- Nachzahlungszinsen für hinterzogene Einkommensteuer: Können trotz Vermögens-Arrests festgesetzt werden
- Rundfunkgebühren: Nur wenn Radioempfang bewiesen wird, ist auch für den PC zu zahlen
- Einkommensteuer: 3.000 € höheres Existenzminimum ist nicht zu beanstanden
- Nebenkostenabrechnung: Mieter darf Belege abfotografieren oder einscannen
- Umsatzsteuer. Keine Vergünstigung für Yoga-Kurse
- Handyvertrag: Beim «0-Euro-Handy» stehen die Kosten im Kleingedruckten
- Mautgebühren: Sind außergewöhnlich - aber von der Pauschale umfasst
- Entsendung polnischer Arbeitnehmer: Deutsche Regelungen verstoßen gegen EU-Recht
- Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz: Schon die Frage nach einer «Behinderung» diskriminiert
- Werbungskosten: Wer mit der S-Bahn fährt, ist nicht «auf der Straße»
- Vertrag mit Wohnungseigentümergemeinschaft: Einzelne Mitglieder haften in der Regel nicht als Gesamtschuldner
- Beherbergungsleistungen: Ermäßigter Steuersatz gilt nicht für Frühstück oder Pay-TV
- Hauseigentümer: Wer Wohnungen vermietet, arbeitet nicht nur zu Hause
- Deutsche Kündigungsfristen: Wegen Altersdiskriminierung teilweise EU-rechtswidrig
- GmbH-Gewinnausschüttung: Abgeltungsteuer lässt sich abwählen
- Rentenversicherung: Ein 1-Euro-Job verhindert Rentenanspruch
- Verfassungskonform: Rentenbeiträge können (noch) nicht unbegrenzt abgezogen werden
- Betrieblicher Fuhrpark: Finanzamt unterstellt Privatfahrten
- Rentenversicherung: Rentenauskünfte geben nur den aktuellen Rechtsstand an
- Steuerpflichtige: Krankenversicherungsbeiträge durften differenziert abgesetzt werden
- Gaspreiserhöhungen: Wegen unwirksamer Preisanpassungsklauseln unzulässig
- Betriebskosten: «Üblicherweise» ist klar genug
- Überlange Verfahrensdauer: Nordrhein-Westfalen muss 700.000 Euro Schadenersatz zahlen
- Steuererklärung 2009: Neues Formular für die Vorsorgeaufwendungen
- Finanzamt zur Rückzahlung verpflichtet: Falsches Geburtsdatum darf nicht auf Dauer nachteilig sein
- Unlautere Geschäftspraxis: Kopplung einer kostenlosen Lotterieteilnahme an bestimmte Zahl von Einkäufen nicht unlauter im Sinne des EU-Rechts
- Urlaub: Der Fiskus beteiligt sich jetzt an den Kosten
- Ärztlicher Kunstfehler: Eine Schwangere kann nur «entscheiden», wenn sie beide Geburtswege kennt
- Kassenarzt: Wer gegen Geld auf eine gute Stelle verzichtet, muss Geld zahlen
- Geburtsfehler: Ärzte müssen Eingliederungsmaßnahmen trotz bereits gezahlter Abfindung bezahlen
- Kindergeld: Anspruch besteht während der Promotionszeit
- Sozialhilfe: Das Amt darf in die Konten gucken
- Keine Einkommensteuer: Personalratsvorsitzender braucht 75 Euro pro Monat für die Repräsentation
- Unerlaubter Musikdownload: Anschlussinhaberin haftet für Ehemann und Kinder
- Betriebsprüfung: Fiskus darf selbst über den Turnus entscheiden
- Private Krankenversicherung: Wer einmal lügt, dem traut man nicht
- Umsatzsteuerpflicht: Auch Kinder «unter 3» werden bereits «ausgebildet»
- Steuererklärungen für 2009: Verschiedene Abgabefristen sind zu beachten
- Wohngebäude- und Privathaftpflichtversicherung: Bei Schuld des Mieters gibt es Ersatz
- Kindergeld: BAföG-Zuschüsse zählen als Einkommen - auch bei späterer Rückzahlung
- Börsenverluste 2009: Dem Fiskus rote Zahlen präsentieren
- Eigentumswohnung: Schlampige Buchführung der Verwalterin macht ersatzpflichtig
- Revisionsgrund: Eine «Ermessensentscheidung» wird vom Bundesfinanzhof nicht geprüft
- Betriebsprüfung: Beamte dürfen auch zu privaten Gesellschaftern kommen
- Schadenersatz: Wer sein Gelände nicht einzäunen darf, hat schlechte Karten
- Steuerliche Streitverfahren: Finanzgericht darf «Tatsachen» nicht vergessen
- Dienstherr: Muss nach Reifenpanne auf Dienstreise nur defekten Reifen ersetzen
- EDV-Buchhaltung: Betriebsprüfer darf Daten anfordern
- Bürgschaft: Bankguthaben kann «krasse Überforderung» außer Kraft setzen
- «Steuernummer»: Wer selbstständig arbeiten will, hat Anspruch darauf
- Erbrecht: Neuerungen treten am 1. Januar in Kraft
- Jahreswagen: Belegschaft muss deutlich weniger versteuern
- Arbeitnehmer: Pauschale Behauptung lässt AU nicht unwirksam werden
- Betriebseinnahmen: An Preisgeldern eines freien Architekten erfreut sich auch der Fiskus
- Sportwetten privater Anbieter: In Berlin nach wie vor verboten
- Umsatzsteuer: Bei Hotelübernachtungen gilt der ermäßigte Tarif
- Kfz-Haftpflichtversicherung: Unaufmerksame Radlerin trägt Schaden allein
- Steuerbürger: «Einfache Briefe» können häufiger «verloren gehen»
- Unterhalt für Betreuung eines nichtehelichen Kindes: Mindestbedarf besteht in Höhe des Existenzminimums
- Haushaltsnahe Dienstleistung: Steuerabzug auch bei Zahlung von dritter Seite
- Eigentumswohnung: Thermostatventile in den Wohnungen gehören allen
- Rentensteuer: Erwerbsminderungsrenten sind «normalen» Renten gleichzusetzen
- Arbeitslosengeld II: Nichtteilnahme an Trainingsmaßnahme darf ohne Eingliederungsvereinbarung nicht zu Kürzungen führen
- Weitere Steueränderungen: Neues Gesetz zur Anpassung an das EU-Recht
- Abfertigungsschalter am Flughafen: Nicht nur einfach «in der Schlange» stehen
- Steuerfestsetzungsfrist: Einer Steuerhinterziehung kann Jahre später keine Erstattung folgen
- Zu lange: Fünf Jahre keine Entscheidung über Wohngeld-Klage
- Bemerkenswerte Urteile: Bußgeld für Beleidigung sind keine Werbungskosten - Friedhof ist nicht haushaltsnah
- Arbeitsrecht: Eine Ausschlussfrist schließt nicht immer Ansprüche aus
- Geld für Verzicht auf Baumaßnahme ist mit dem Fiskus zu teilen
- Nahversorgungsbereiche: Können als zentrale Versorgungsbereiche zu schützen sein
- Grunderwerbsteuer: Höherer Tarif in Sachsen-Anhalt
- Schulpflicht: Kinder müssen auch mit «anderem Glauben» in die Schule
- Durch Optionsverluste keine Mieteinnahmen reduzieren
- Restschuldbefreiung: Entscheidung sechs Jahre nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens zu treffen - auch, wenn dieses noch läuft
- Wachstumsbeschleunigungsgesetz: Steueränderungen im privaten und betrieblichen Bereich
- Sozialversicherung: Allein die Rendite ist nicht entscheidend
- Steuerberatung: Ohne Ausbildung keine Prüfungsteilnahme
- Gebrauchtwagenkauf: Verkäufer muss Käufer über unbekannten Zwischenhändler aufklären
- Doppelte Haushaltsführung: Fiskus akzeptiert jetzt auch den Privatumzug
- Betriebsrente: Männer dürfen durch Abschläge nicht diskriminiert werden
- Betriebsprüfung: Aushändigung des Berichts allein beendet die Prüfung nicht
- Sedlmayr-Mörder: Medienbeitrag mit deren Namen durfte auch nach Haftentlassung weiter im «Online-Archiv» stehen
- Erbschaftsteuerreform 2009: Gericht lässt Anwendung zu
- Kündigung: So wird aus einer ordentlichen Kündigung eine fristlose
- Kindergeld: Nachgezahlte Berufsausbildungsbeihilfe des Filius kostet Anspruch der Eltern
- Wettbewerbsklage: Hilft bei nachteiligen Äußerungen in einer Patentschrift nicht weiter
- Überhöhte Hartz IV-Unterkunftskosten: Berlin muss Bund über 13 Millionen Euro Schadenersatz leisten
- Lohnsteuer: Ans Finanzamt abgeführte Beträge sind Arbeitslohn
- Rechtsanwalt: Rutscht ein Brief zwischen Schreibtisch und Wand...
- Steuerzinsen: Nachzahlung auch bei trödelnden Finanzbeamten
- Verpasster Gerichtstermin: Autopanne allein ist keine Entschuldigung
- Finanzgericht Münster: Soli verfassungsgemäß
- Preisnachlass: Gilt dieser nur für in Geschäft vorrätige Waren, muss Werbung darauf hinweisen
- Mitarbeiterkapitalbeteiligung: Anwendungserlass zur neuen Steuerfreiheit
- Arbeitsrecht: Wenn es aufs Jahresende ankommt, ist am 3. Dezember das Ziel noch nicht erreicht
- Außergewöhnliche Belastung: Unterstützung ins Ausland mindert die Steuer nicht
- Fernabsatz: Zwei Klauseln zur Belehrung über Rückgaberecht beanstandet
- Solidaritätszuschlag: Festsetzung erfolgt jetzt vorläufig
- Handelsvertreter: Sozialversicherungspflicht bei Tätigkeit für nur ein einziges Unternehmen
- Werbungskosten: Beruflich veranlasst spart auch ein Sprachkurs in Mexiko Steuern
- Becher mit heißem Kaffee umgefallen: Schnellrestaurant haftet nicht
- Steuersenkungen: Laut Bundesrechnungshof «nicht drin»
- Private Haftpflichtversicherung: Police «fördert» Haftung nicht
- Kindergeld: Wird der Haushalt gewechselt, wechselt auch der Empfänger
- Vorratsdatenspeicherung: Telekommunikationsunternehmen müssen nach wie vor technische Voraussetzungen dafür schaffen
- Betriebsprüfung: Beamte dürfen ab 2010 Privatpersonen aufsuchen
- Grundstück: Dioxin-Belastung hilft Steuern sparen - aber mühsam...
- Bausparkassen: Dürfen weiterhin Abschlussgebühr erheben - Letztes Wort aber noch nicht gesprochen
- Investitionsabzugsbetrag: Ansatz bei häufiger betrieblicher PKW-Nutzung
- Arbeitsweg: Berufliche Nöte lassen das Fahrverbot nicht schmelzen
- Soli-Zuschlag: Finanzgericht Hannover für verfassungswidrigrigkeit
- Ausbildung ohne Ausbildungsvergütung: Arbeitslosengeld entsprechend erworbener Qualifikation fiktiv zu bemessen
- Kindergeld: Wechsel des Berechtigten bei freiwilligem Umzug des Kindes
- Außergewöhnliche Belastung: Alternativ darf nur mit dem Segen des Amtsarztes behandelt werden
- Weihnachtspräsente: Geschenke sind steuerlich nicht immer abzugsfähig
- GmbH-Geschäftsführer: Berater wird auch dann «privat» bezahlt, wenn er Sozialbeiträge sparen hilft
- Einbürgerung: Nicht für früheren «Milli Görüs»-Funktionär
- Kapitaleinnahmen: Banken rücken Börsenverluste nur bis Mitte Dezember raus
- Kündigung: Dem Mann auf dem Weihnachtsmarkt helfen ist Ehrensache und «erholsam»...
- Krankenversicherung: Erstattete Beiträge nur «gleichartig» verrechnen
- Berlin: Ladenöffnung an allen vier Adventssonntagen verfassungswidrig
- Fahrtenbuch: Fiskus definiert die Regeln der Ordnungsmäßigkeit
- Weihnachtsreise: Ohne Minijobber kostet es auch die Mitarbeiter Geld
- Wachstumsbeschleunigungsgesetz: Wirtschaftsverbände dafür - Kritik von Gewerkschaften und Sozialverbänden
- Arbeitslosengeld I: Wenn der Rentenstart fest ins Auge gefasst war...
- Verkauf darf nicht «in den Sternen stehen»: «Gewerblichen Grundstückshandel» kann man nicht nach Belieben treiben
- Kurzarbeitergeld: Grundsätzlich nicht für Leiharbeitnehmer
- Sponsoring: Veranstaltung von Golfturnieren durch Automobilhändler
- Devisenumtausch: Gewinn löst Spekulationsteuer aus
- Finanzamt verklagt: Ein Selbstständiger klagt aus steuerlichen Gründen - nicht, um Einkünfte zu erzielen
- Elterngeld: Wenn im letzten Jahr vor der Geburt nicht gearbeitet wurde...
- Pflichtteil: Gestundeter Anspruch ist steuerpflichtig
- Sozialversicherung: Gründliche Beratung ohne steuerliche Hilfe
- Sozialversicherung: Azubis sind keine geringfügig Beschäftigten
- Ausbildungsfreibetrag: Gibt es für Hochbegabte erst ab 18
- eBay: Kündigung bei mehreren Negativbewertungen rechtens
- eBay: Wer die eigene Auktion manipuliert, fliegt fristlos
- Kindergeld: Gerichtskosten zur Durchsetzung eines Studienplatzes retten die Zahlung
- Roman «Esra»: Ex-Freundin des Autors erhält keine Geldentschädigung
- Profi-Fußballer: Entschädigungsregelungen zugunsten des Ausbildungsvereins können zulässig sein
- Liebhaberei: Gefahr besteht bei dauerhaftem Hausverlust
- Motorradunfall: Für unachtsamen Polizisten zahlen Land und Behörde
- Schuldnerberatung: Nicht wenn Schuldner noch mehr in die Schulden rutschen
- Sonderzahlungen: «Fünftelregelung» gilt nicht beim Ausscheiden aus dem Job
- Zahnersatz: Krankenkasse trägt Zusatzkosten wegen Allergie grundsätzlich nicht
- Elterngeld: Finanzämter lassen Einsprüche jetzt ruhen
- Geiselnahme: Wie die Regierung hilft, ist ihr nicht vorzugeben
- Private Dienstwagennutzung: Für Arbeitswege individuell prüfen
- Handelsvertreter: Verbot einer Privatnutzung muss für Steuerfreiheit streng überwacht werden
- Trinkgeld: Freiwillige Zuwendung bleibt nicht immer steuerfrei
- Halbwaisenrente: Können auch Enkel erhalten
- Liebhaberei: Privat veranlasste Kosten nicht dem Steuerzahler aufbürden
- Einkommensteuer-Vorauszahlung: Gleiche Höhe pro Quartal
- Kindergeld: Großmutters Großzügigkeit kann die Eltern Bares kosten

